Schlagwort-Archive: Blumen

Vergänglichkeit

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids und ein Quell unendlichen Trostes. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach  Makromontag

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Kleine Schatten

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen Schatten. Karl Kraus  Friday-Flowerday #42/14

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Herbststimmung

Der Herbst, der der Erde die Blätter wieder zuzählt, die sie dem Sommer geliehen hat. Georg Christoph Lichtenberg, 1742-1799 Flower-Friday

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Fernes Glück

Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von ferne schön ist. John Nepomuk Nestroy, öst. Dichter und Schriftsteller, 1808-1862  

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Glück gehört …

Das Glück gehört denen, die sich selber genügen. Aristoteles  

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Nur Natur

Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben. Galileo Galilei Titelfoto der Ausstellung NAH + FERN 28.10.2014 – 06.02.2015 Städtische Musikschule Alfred Wagner Suhl

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blau gefärbt

Wach ganz leise und behutsam auf, liebste Freundin! Blinzle durch deine Wimpern und sieh, wie sich das dunkle Grau zwischen den Sternen hellblau verfärbt. Mönch von Salzburg, Das Taghorn

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Ziemlich rot

Früher wurde man rot, wenn man sich schämte, heute schämt man sich, wenn man rot wird. Graffity luziapimpinella

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Paradies-Blumen

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder. Dante Alighieri 1265 – 1321

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Vergiss mein nicht

Scheidelied Vergiß mein nicht, du treues Herz, bleib treu mir in der Ferne, ohn dich ist alle Freude Schmerz, ohn dich sind dunkel die Sterne. Clemens Brentano (1778 – 1842)

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